Am Donnerstag, den 10. September, durften das SeneCura Stainz zwei ganz besondere Gäste in unserem Sozialzentrum begrüßen: die Therapiehunde Mia und Zappi. Mia, die ursprünglich aus Griechenland kommt, machte den Anfang und sorgte schnell für strahlende Gesichter. Sie wurde ausgiebig gestreichelt und durfte sich über das eine oder andere Leckerli freuen. Anschließend war Zappi an der Reihe – ein großer Berner Sennenhund, der Menschen ganz besonders liebt. Als Zappi den Raum betrat, strahlte eine unserer Bewohnerinnen und sagte sofort: „Genau so einen Berner Sennenhund hatten wir auch!“ Dieser Moment zeigte einmal mehr, wie schnell Tiere Erinnerungen wecken können. Viele unserer Bewohner hatten in ihrer Kindheit oder später selbst einen Hund und erzählten begeistert von ihren tierischen Begleitern und den gemeinsamen Erlebnissen. Neben den vielen schönen Gesprächen und Erinnerungen brachte der Besuch auch zahlreiche kleine Aktivierungsmomente mit sich. Streicheln, Füttern und die Begegnung mit den Hunden regten die Sinne an, förderten die Bewegung und sorgten für Nähe und Freude.Therapiehunde können gerade für ältere Menschen eine wertvolle Bereicherung sein. Sie wirken als Türöffner, schaffen Vertrauen und ermöglichen oft einen ganz besonderen Zugang – auch dann, wenn Worte manchmal schwerfallen. Die Begegnung mit einem Hund kann Erinnerungen und Emotionen wecken und gleichzeitig das soziale Miteinander fördern. Für unsere Hausleitung ist deshalb klar: Die große Freude und positive Wirkung waren an diesem Tag deutlich spürbar. Umso mehr freuen wir uns, Mia und Zappi auch künftig regelmäßig bei uns begrüßen zu dürfen. Ein herzliches Dankeschön an die beiden Vierbeiner und ihre Begleitung für diese wunderschöne und bereichernde Therapiestunde. Mia und Zappi haben an diesem Tag viele Herzen erobert – manche Bewohner hätten sie am liebsten gleich bei sich behalten.